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Ökologische Lösung sorgt für gutes Klima beim neuen Rewe XL-Markt undefinedmehr

Studierende der Hochschule Esslingen besuchen Hafner-Muschler undefinedmehr

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Auszubildender von Hafner-Muschler erhält Belobigung für Gesellenprüfung undefinedmehr

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10/2011 HM: Ausbildungsquote deutlich über dem Bundesdurchschnitt

Für 2012 peilt Hafner-Muschler eine Ausbildungsquote von über 10% an und liegt damit klar über dem Bundesdurchschnitt von rund 6% (Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und  Berufsforschung). Bereits im Oktober starten die Ausschreibungen für das nächste  Ausbildungsjahr. Wer an den Standorten Balingen, Filderstadt oder Sinsheim eine Ausbildung zum Kälteanlagenmechatroniker beginnt, entscheidet sich für einen zukunftsorientierten Berufsweg in einer Hightech-Branche. Mit einem neuen Auswahlverfahren sollen geeignete Kandidaten gefunden werden. "Wir stellen hohe Anforderungen, bieten aber auch eine ausgezeichnete Ausbildung mit anspruchvoller Technologie", so Geschäftsführer Jan Kröger, der keinen Zweifel daran lässt, wie wichtig gerade für innovative Unternehmen die Ausbildung hochspezialisierter Mitarbeiter ist. Fachkräfte, davon ist er überzeugt, sind das Rückrat des Mittelstandes: "Der Nachwuchs ist uns besonders wichtig, da wird unser Wachstumspotenzial nur mit Spezialkräften ausschöpfen können. Dafür arbeiten wir bei HM auch stetig daran, die Ausbildung noch professioneller, attraktiver und zukunftsorientierter
auszubauen."

09/2011 HM-Messungen bei Geo-Kälte-Wärme-Verbund belegen: Deutlich verbesserter Energieverbrauch nach einem Jahr
Amortisationszeiten lassen sich reduzieren
 
Innovative Energiekonzepte von HM bringen signifikante Energieeinsparungen,
die sich messen lassen. Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis:
 
In einem LEH-Markt wird im Herbst 2010 ein GeoPack-System installiert. Es
ist mit einem besonderen Messequipment zur Energieverbrauchsanalyse
ausgerüstet. Die Zahlen belegen: Bereits nach drei Monaten während des
Winters zeigt die Energieverbrauchsanalyse eine deutliche Reduzierung von
knapp 10% gegenüber der Prognose (von Š % Prozent). Eine erneute Auswertung
der Daten nach den Sommermonaten 2011 ergibt eine Reduzierung um bereits 15% gegenüber der Prognose. Diese Entwicklung ist nicht nur unter energetischen
sondern auch finanziellen Gesichtspunkten signifikant: War während des Baus
der Anlage unter Zugrundelegung der Prognosen im Energieverbrauch eine
Amortisationszeit von 8 Jahren berechnet, reduziert sich diese auf der Grundlage der Messung nun auf 6,5 Jahren ­  und eine weitere Reduzierung ist nicht ausgeschlossen, schätzt Jan Kröger, Geschäftsführer von HM. "Wir laden
das Erdreich in der Geothermie über den Sommer auf und erreichen dadurch im
Winter einen besseren Energieverbrauch. Da die Anlage im Herbst in Betrieb
ging, konnte dieser Effekt noch nicht genutzt werden. Im eingeschwungenen
Zustand rechne ich mit einer Reduzierung um 20 % gegenüber der Prognose, was
eine Amortisation von unter 6 Jahren bedeuten wird." Er fügt hinzu: "Wir werden weiterhin unsere konservativen Prognosen anwenden, sehen in dieser Auswertung aber unsere Entwicklungsarbeiten bestätigt: Die aktuelle Vernetzung von Geopack hat Serienreife erlangt ­ wie es die deutlichen Energieeinsparungswerte  bewiesen."

09/2011 Energiebewusstsein als Wettbewerbsvorteil
Das Bewusstsein für die Bedeutung Erneuerbarer Energien wächst in Deutschland stetig. Einer aktuellen, repräsentativen Umfrage von TNS Infratest zufolge halten 94 Prozent der Bundesbürger den verstärkten Ausbauder Erneuerbaren Energien für wichtig. Passend zu diesem Umfrage-Ergebnis konnte Bundesumweltminister Norbert Röttgen soeben das Überschreiten der 20-Prozent-Marke beim Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung im ersten Halbjahr 2011 bekannt geben und wertete dies als einen sichtbaren Beweis für die Zukunftsfähigkeit einer nachhaltigen Energieversorgung. Mit dem gestiegenen Interesse an alternativen Energiequellen wie etwa der Nutzung der Erdwärme, bei der eine kontinuierlich wachsende Nachfrage zu verzeichnen ist, schärft sich auch der Blick darauf, wie Einzelhandelsunternehmen oder Produzenten ihren Beitrag zu einem verantwortlichen Energiemix leisten. Der Einsatz ressourcenschonder, innovativer Technologien wird deshalb zunehmend zu einem Wettbewerbsvorteil beim Kunden, der offensiv kommuniziert werden sollte. Einspeisezähler, die die Effektivität der hauseigenen Photovoltaik-Anlagen belegen, sind da nur ein erster Schritt zu mehr Dialog und Transparenz.

09/2011 HM auf der EnergieEffizienz-Messe
Am 5. und 6. Oktober 2011 findet im Frankfurter Börsengebäude die 4. EnergieEffizienz-Messe statt. Die Messe zu allen Themen rund um eine ressourcenschonende Energienutzung hat sich in den letzten Jahren zu einem Kompetenzforum in Sachen Energieeffizienz entwickelt. Sie bietet Entscheidungsträgern mittlerer und größerer Unternehmen aus Industrie und Handel umfassende und vielseitige Informationen zu den neuesten technischen Entwicklungen im Energiesektor. Hafner-Muschler wird sich in Frankfurt einmal mehr als Expertenteam für effiziente und individuell auf die jeweiligen Unternehmensbedürfnisse zugeschnittene Kälte-Wärme-Verbundsysteme präsentieren. An beiden Tagen können sich Besucher zu Fragen rund um Wärmerückgewinnung, Wärmepumpen und Ressourceneffizienz informieren. Ein von HM entwickeltes Simulationsprogramm ermöglicht es, direkt am Messestand den Jahres-Energieverbrauch eines Unternehmens bei verschiedenen Systemvarianten darzustellen, um die Komponenten eines effizienten Verbundsystems individuell und optimal zu konfigurieren.
Weitere Informationen und das gesamte Programm unter undefinedwww.energieeffizienz-messe.de.

08/2011 Verstärkung im Vertrieb
Seit dem 1. August 2011 ergänzt Dipl. Ing. Katja Morawec das Vertriebsteam am Standort Balingen. Als Spezialistin für technische Gebäudeausrüstung verstärkt sie den Vertrieb in den Bereichen Industriekälte und HVAC (Heating, Ventilating and Air Conditioning). Katja Morawec hatte nach dem Studium der Versorgungstechnik bereits erste Berufserfahrungen bei Hafner-Muschler gesammelt und war in den letzten drei Jahren für HSG Zander in Neu-Isenburg tätig.


08/2011 Kosten für den Atomausstieg niedriger als erwartet

Atomkraftbefürworter argumentierten bisher mit einer Erhöhung von CO2-Emissionen sowie exorbitant steigenden Strompreisen. Vergangene Woche veröffentlichte das Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und die Uni Leipzig allerdings eine Studie, die dem widerspricht: Bei dem geplanten Atomausstieg 2022 werden zwar in der kurzen Frist die Strompreise pro kWh um 0,9 Cent auf 5,9 Cent steigen. Bis 2030 sollen die Preise allerdings wieder einem Niveau von 2010 entsprechen. Der Bau von neuen Gaskraftwerken senkt zudem den CO2-Ausstoß, da Gas nur halb so viel CO2 produziert wie zum Beispiel Kohle. Bei einem Strommix werden volkswirtschaftliche Auswirkungen demnach weitestgehend ausbleiben.

07/2011 Wanted: Kühle Mechatroniker
Neben der Suche nach Ingenieuren umwerben große Unternehmen der Gebäudetechnik oder spezialisierte Handwerksbetriebe verstärkt Kälteanlagenbauer bzw. Mechatroniker für Kältetechnik. In einer Ausbildung oder einem BA-Studium stehen Aufgaben wie die Planung und Berechnung von Kälte- und Klimatechnikanlagen auf dem Lehrplan. Hierbei sind Theorie und praktisches Geschick gleichermaßen von Bedeutung. Das Lesen von Schalt- und Stromlaufplänen sowie Montageplänen ist ein Muss. Aber auch mit Pumpen, Verflüssigern und Verdampfern sollte der Kälteanlagenbauer umgehen können. Am Ende der Ausbildung steht ein abwechslungsreicher „Hightech“-Beruf, der statt Kühlschrankwartung Kooperation mit großen Unternehmen, Krankenhäusern oder, wie bei Hafner-Muschler, dem Lebensmitteleinzelhandel,
bedeuten kann.

07/2011 Umweltminister Franz Untersteller
Der neue baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller hat
Stellung zu den aktuellen Energiefragen genommen. Unter anderem hat er sich
gegen eine überproportionale Förderung der Offshore-Windparks
ausgesprochen, vielmehr wünsche er sich eine zusätzliche Förderung der
süddeutschen Windanlagen: Nach Berechnungen werden 100 neue
Windanlagen pro Jahr benötigt. Neben erneuerbaren Energien möchte das
Industrieland Baden-Württemberg auf moderne Gaskraftwerke zählen, die
ausgleichend und ergänzend eingesetzt werden sollen. Auf Konzepte der
Geothermie kam Untersteller nicht zu sprechen. Vielleicht wird er ja in naher
Zukunft ebenfalls weniger populäre erneuerbare Energien genau unter die Lupe
nehmen.

07/2011 Kältemechatroniker – ein vielseitiger Beruf
Bundesweit sind in den Lehrstellenbörsen der Industrie- und Handelskammern derzeit rund 40 000 Ausbildungsplätze frei – ein Viertel mehr als 2010. Die Zahl nannte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann Ende Juni. Ein Grund für die hohe Zahl sei der Bewerberrückgang, und manche Ausbildungsberufe seien kaum bekannt. Zum Beispiel der Mechatroniker für Kältetechnik. Und damit sich das ändert, gibt es im Web verschiedene Links zu diesem vielseitigen Beruf, der später sehr viele Job-Perspektiven bietet. Bei Hafner Muschler können dieses Jahr – wie im Vorjahr – drei junge Leute eine Ausbildung in diesem Beruf beginnen.
 
„Jeder Betrieb sollte dazu verpflichtet sein, seinen Personalbedarf durch eigene Ausbildung zu decken. Alternativ könnten auch der Verband des Handwerks oder die Handwerkskammer ausbilden, finanziert über die Mitglieder, die nicht ausbilden und sich so die Kosten sparen. Es ist nicht einzusehen, dass große Unternehmen Leute von den Ausbildungsbetrieben abwerben.“, sagt Jan Kröger, Geschäftsführer von Hafner-Muschler. 
 
Ein gutes, ausführliches Video gibt es bei undefinedberufe.tv.
 undefinedBeroobi ist ein Online-Portal für Berufskunde der Initiative Schulen ans Netz e.V.
Die undefinedBundesagentur für Arbeit stellt unter anderem den Tagesablauf eines Kältemechatronikers vor.

07/2011 Fachkräftemangel im Handwerk
Spiegel Online: Stuttgart - Elektrotechniker, Elektromaschinenbauer, Kälteanlagenbauer dringend gesucht! Für deutsche Handwerksbetriebe ist Fachkräftemangel kein Problem der Zukunft, sondern längst Realität. Viele Betriebe fänden derzeit kein Personal, berichtete die "Stuttgarter Zeitung" unter Berufung auf eine Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

HM sucht ebenfalls qualifiziertes Personal für Service und Montage. Die Resonanz auf Stellenanzeigen ist deutlich geringer als noch vor einem Jahr. Es liegt auf der Hand, dass zu wenige Betriebe selbst ausbilden und dadurch der Nachwuchs nicht systematisch geschaffen wird. Betriebe mit Personalbedarf sollten schon im eigenen Interesse auf Ausbildung setzen. Es wäre wohl auch rechtens von den Betrieben zu verlangen, den wachsenden Personalbedarf mit eigenen Ausbildungsplätzen zu untermauern.


07/2011 Im Februar gab es rund 80.600 freie Ingenieursstellen

Die Zahl arbeitloser Ingenieure sank auf 23.255. Die Ingenieurslücke wächst somit weiterhin. Gerade in den Bereichen Elektrotechnik und Maschinenbau mangelt es an Fachkräften. Denn deutsche Ingenieure zieht es weiterhin ins Ausland. Gerade junge Absolventen folgen dem Ruf ausländischer Unternehmen, angeregt durch Auslandspraktika während ihrer Studienzeit im Ausland. Sicher nicht zuletzt, weil sie dort mehr geboten bekommen als in Deutschland. Hafner-Muschler verfügt über eine gute Stellung am Markt und hält es für wichtig, in Deutschland ausgebildeten Ingenieuren eine Zukunftschance zu bieten.

07/2011 Konflikt beim Ausstieg aus der Atomenergie
Einen Konflikt beim Ausstieg aus der Atomenergie stellt immer noch die Einhaltung der CO2-Richtlinien dar. In der kurzen Frist können regenerative Energien allein den Stormbedarf nicht decken. Deshalb müssen weiterhin fossile Brennstoffe zum Einsatz kommen. Wird die Atomenergie zu 55% aus Stein- und Braunkohle sowie zu 45% aus Erdgas ersetzt, entstehen CO2-Emissionen von weiteren 8 Millionen Tonnen – eine eindeutig zu hohe Zahl.

07/2011 Einweihung des Rewe XL-Marktes in Siegburg-Stallberg
Der neue und ausgesprochen schöne Rewe XL-Markt in Siegburg-Stallberg wurde gestern durch den Eigentümer Herrn Sanktjohanser eingeweiht. Das Projekt ist mit einer gewerkeübergreifenden Kälte-Wärme-Verbundtechnik ausgerüstet- der Spezialität von HM. Da bei dem Projekt aufgrund der Voraussetzungen im Erdreich Geothermiesonden nicht möglich waren, kam eine Lösung mit einer luftgestützten Wärmepumpe, dem AirPack ,zum Einsatz. Das Gebäude wird über eine Betonkernaktivierung beheizt und im Sommer gekühlt. Sensoren messen die Luftqualität, wodurch den Kunden ein ideales Raumklima geboten werden kann. Durch die neue Gebäudetechnik, wird das Objekt deutlich weniger Energie verbrauchen. Es werden am Standort keine fossilen Brennstoffe benötigt, da kein Gas oder Öl zur Befeuerung verwendet wird. Es wird das klimafreundliche Kältemittel Kohlendioxyd eingesetzt.

07/2011 Die Power aus dem Erdreich:
In den oberen 3 Kilometern der Erdkruste befindet sich theoretisch ausreichend Energie, um den Energieverbrauch der gesamten Welt für die nächsten 100.000 Jahre zu decken. Die Restwärme, die bei Zerfallsprozessen entsteht, ist zwar je nach Region unterschiedlich stark ausgebildet, aber dennoch könnte Geothermie eine Wärmegewinnung ermöglichen, die energiepolitische Probleme vergessen ließe. Hafner-Muschler nutzt bei der GeoPack-Anlage in der Regel Öberflächenerdwärme, die sich ebenfalls bestens zur geothermischen Energiegewinnung anbietet.

07/2011 Über den idealen Strommix gibt es unterschiedliche Auffassungen.
Stichhaltige Zahlen gibt es zur Quellen der Stromerzeugung aus dem letzten Jahr: 42,2 % des Stroms wurde durch Kohle produziert, der Anteil von Braunkohle überwiegt hierbei. Die zweitgrößte Menge fällt aus Kernkraftwerken ab; erneuerbare Energien kommen summiert gerade auf einen Anteil von 16,6 %, zumeist stammt der Strom aus Windkraftanlagen. Eine vollständige Umstellung auf regenerative Energie wird bis 2050 für möglich gehalten. Und für wetterbedingte Schwankungen bei regenerativer Stromerzeugung könnten virtuelle Kraftwerke bei Engpässen einstehen, wie z. BHKW kleinerer Bauart an vielen Standorten.
Ein Schlüssel für die technische Beherrschung der gewollten Energiewende kommt der Speicherung von Energie zu. HM bietet ein Portfolio an thermischen Speichern, die z.B. günstige Stromzeiten nutzen und Kälteenergie als Vorrat anlegen. Diese Kältespeichersysteme werden an Bedeutung gewinnen.


06/2011 LEH-Markttechnik
Der Einsatz moderner LEH-Markttechnik beispielsweise das GeoPack von Hafner-Muschler, ermöglicht Energieeinsparungen in Supermärkten von bis zu 40%. Ein Rechenexempel: Geht man von ca. 30 000 Supermärkten deutschlandweit mit einem kumulierten Energieverbrauch von stolzen 29,5 Mrd. kWh aus, würde eine Energieeinsparung von flächendeckend 40% rund 1,7 Atomkraftwerke überflüssig machen. Ein Kraftwerk erzeugt im Schnitt nämlich 6,83 Mrd. kWh Strom.
Zudem wäre durch moderne Markttechnik eine CO2-Emissions-Minderung von bis zu 2,4 Mio. t realisierbar. Dies wiederum entspricht dem jährlichen CO2-Ausstoß von nahezu 790 000 Autos.

06/2011 Fukushima rückt langsam aber stetig in den Hintergrund der Berichterstattung
– was bleibt ist die Frage nach den Auswirkungen für die aktuelle deutsche Klimapolitik. Angela Merkel konkretisiert die Pläne über den Atomausstieg im Schnellverfahren: In schon 10 Jahren soll Atomstrom passé sein. Als Brückentechnologie hin zur regenerativen Energiegewinnung sollen eigens gebaute Gaskraftwerke dienen. Kleine Schritte wie die Eröffnung von „Baltic 1“ dem ersten deutschen Offshore-Windpark in der Ostsee, sollen wegweisend dienen. Ansätze der Energieeinsparungen, wie zum Beispiel durch Anlagen von Hafner-Muschler, sind zur Erreichung dieser klimapolitischen Ziele allerdings unerlässlich.


05/2011 Neuer Kaufmännischer Leiter bei Hafner-Muschler

Seit Anfang April ist Stefan Manz kaufmännischer Leiter bei Hafner-Muschler. »Ich freue mich, dass wir mit Stefan Manz schlagkräftige Verstärkung für unser Team bekommen haben«, sagt HM-Geschäftsführer Jan Kröger.

05/2011 Neues Industriekälte-Projekt in Russland
Hafner-Muschler hat sich im Vergabeprozess für ein Industriekälte-Großprojekt in Russland durchgesetzt: Mit Kühltürmen und hydraulischen Anlagen mit einer Kühlleistung von 29 Megawatt ist es eines der Größten Projekte im Hafner-Muschler-Portfolio. »Wir liefern das Projekt »Turn-Key« mit Kühltürmen, Hydraulik, Wasseraufbereitung, umfangreichem Software-Engineering und laufender Überwachung durch unsere Techniker in Deutschland. Wir werden also nicht nur die Anlage schlüsselfertig liefern, sondern auch die laufende Überwachung von Deutschland aus per Datenleitung sicherstellen. Für den Kunden bedeutet das Sicherheit bei Installation und Betrieb«, sagt HM-Geschäftsführer Jan Kröger zu diesem Projekt.

 
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